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Scheitern der Fusionsverhandlung zwischen Helmstedt und Grasleben wäre ein kommunalpolitisches Armutszeugnis

JuLis Helmstedt | 2. Januar 2012

Die Jungen Liberalen Helmstedt reagieren bestürzt auf die Nachricht, dass die Fusionsverhandlung zwischen der Stadt Helmstedt und der Samtgemeinde Grasleben vor dem Scheitern steht.

„Die Fusion muss kommen, um auch der jungen Generation eine Zukunft vor Ort bieten zu können.

Beide Kommunen sind hochverschuldet, die Einnahmen sinken und die Einwohnerzahlen gehen stetig zurück, kurzum: Beide Kommunen haben in ihrer jetzigen Struktur keine Zukunft“, so Lars Alt (20), Vorsitzender der liberalen Jugendorganisation.

„Alle Begründungen, die die Fusion ablehnen, sind nicht sachorientiert, denn seltsamerweise argumentieren die Gegner der Fusion mit Horrorszenarien, die eigentlich nur dann eintreten, wenn die Fusion nicht kommt, weil spätestens 2013 die Kommunalaufsicht ohne große Mitwirkungsrechte der Kommunen restriktive Einsparungsanweisungen einleiten wird“, so Lars Alt, der Kreisgeschäftsführer der FDP im Landkreis Helmstedt ist. Die Fusion ermöglicht damit langfristig sogar mehr Gestaltungsmöglichkeiten vor Ort, denn die Entschuldungshilfe des Landes Niedersachsen von 14,3 Mio. Euro und das Kooperationskonzept werden das gesellschaftliche Leben in den entsprechenden Ortsteilen sichern“, so Alt.

„Auch das Gutachten, das die Samtgemeinde Grasleben in Auftrag gegeben hat, befürwortet eine Fusion ausdrücklich (Zitat: „Die Vorteile einer Fusion überwiegen bei weitem“).

„Wir könnten uns auch vorstellen, dass man die betroffenen Bürger direkt befragt oder sogar über eine solch wichtige Sachfrage, die die finanzielle Zukunft von fast 30.000 Menschen berührt, abstimmen lässt“, erklärt Alt.

„Jetzt ist ein weitsichtiges und verantwortungsbewusstes Handeln gefragt, um sich für eine letzte Entschuldungschance, für eine sichere, effizientere Haushalts- und Verwaltungsführung und für eine eigenverantwortliche kommunale Selbstverwaltung zu entscheiden – dafür ist es noch nicht zu spät“, so Lars Alt abschließend.

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JuLis begingen aktionsreichen Jahresabschluss

JuLis Helmstedt | 29. November 2011

Die aktivste politische Jugendorganisation des Landkreises zieht differenzierte Jahresabschlussbilanz

Die Jungen Liberalen (JuLis) Helmstedt schlossen mit einigen Aktionen das politische Jahr 2011 ab.

Am 24.11. diskutierten die JuLis bei ihrem letzten Stammtisch im Jahr 2011 über das abgelaufene Amtsjahr und boten dabei wie immer interessierten Jugendlichen die Chance, über aktuelle politische Themen zu diskutieren. Neben der Einrichtung eines Jugendparlamentes diskutierten die Jungliberalen auch über Vor- und Nachteile eines Jugendcafé.

Am 01.12. wiesen einige Mitglieder des Kreisvorstandes in der Neumärker Straße in Helmstedt auf den Welt-Aids-Tag und die politischen Handlungsalternativen hin.

Die liberale Jugendorganisation wird im ersten Quartal 2012 einen neuen Kreisvorstand wählen und über die weitere Organisationsstruktur diskutieren, um die Arbeit effizienter zu gestalten.

„Es wird immer schwieriger junge Menschen für Politik zu begeistern, aber wir wollen als Multiplikatoren des Liberalismus vor Ort beweisen, warum es liberale Ideen im politischen Parteienspektrum braucht“, so Lars Alt, der seit 2007 Kreisvorsitzender der Jungen Liberalen ist.

„Das Jahr 2011 müssen wir dennoch differenziert bewerten, denn einerseits konnten wir mit vielen Podiumsdiskussionen, Aktionen und Veranstaltungen für unsere Ideen werben, aber andererseits konnten wir bei den Kommunalwahlen den Bundestrend nicht drehen“, so Alt.

„Das Jahr 2011 war das Jahr der Kommunalwahlen und wir konnten mit fünf guten, jungen Kandidaten die Listen der FDP stärken, oft waren JuLis sogar auf den vorderen Listenplätzen.

Auch 2012 wollen wir liberalen Ideen weiterhin Gehör verschaffen“, so Lars Alt, Kreisgeschäftsführer der Freien Demokraten abschließend.

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Junge Liberale fordern Archivierung von Livestreams

JuLis Helmstedt | 15. November 2011

Helmstedt. Der Kreisverband der Jungen Liberalen Helmstedt begrüßt die bürgerfreundliche Geschäftsordnung, die sich der neue Rat der Stadt Helmstedt in seiner konstituierenden Sitzung gegeben hat. „Vor allem freuen wir uns, dass unsere Forderung nach einem Livestream der Ratssitzungen durchgesetzt wurde“, erklärt Lars Alt, Kreisvorsitzender der Jungen Liberalen (JuLis) im Landkreis Helmstedt.
Die Demokratie des 21. Jahrhunderts endet nach Auffassung der FDP-Jugendorganisation nicht mehr an der Tür des Sitzungssaals – „deshalb ist das ein großer Schritt in die richtige Richtung“, so Alt. Allerdings wünschen sich die JuLis nicht nur einen Stream, sondern vor allem auch eine Archivierung der Videositzungen.
Die Jungen Liberalen sind der Ansicht, dass eine Archivierung der Ratssitzungen im Internet einen wichtigen Beitrag zur politischen Partizipationsfähigkeit der Bevölkerung leisten könnte, da die Hemmschwelle eine Sitzung im Internet anzuschauen, niedriger sei, als zu den meist ungünstig terminierten Sitzungen zu gehen.
„Mit einer Archivierung der Ratssitzungen wären wir nicht nur fast allen anderen niedersächsischen Kommunen und Kleinstädten einen großen Schritt voraus, sondern würden auch die ständige Abrufbarkeit von kommunalen Diskussionen ermöglichen“ so Lars Alt abschließend.

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Livestream der Ratssitzungen

JuLis Helmstedt | 31. Oktober 2011

Die Jungen Liberalen begrüßen die Entscheidung des Stadtrates Helmstedt in Zukunft die Ratssitzungen per Livestream im Internet zu zeigen. Seit langem war ein Livestream der Ratssitzungen eine Forderung der JuLis. In anderen Kommunen war bereits in der letzten Wahlperiode die Forderung umgesetzt worden. Nun freuen wir uns, dass es auch in Helmstedt geschafft worden ist. Unser Kreisvorsitzender Lars Alt äußerte sich erfreut dazu: “Am Donnerstag wird die neue Geschäftsordnung des Rates verabschiedet. Darin ist der Livestream verankert. Ein erfreuliches Zeichen der Ratsherren und -damen. Durch den Livestream wird die Politik vor Ort für den Bürger transparenter. Der Bürger kann sich direkt ein Urteil über die Rats-, aber vor allem auch von der Personenarbeit überzeugen.” Bedenken, dass der Livestream bei einigen Abgeordneten eine gehemmte Ratsarbeit auslöst, haben die JuLis nicht. “Wer sich für den Stadtrat aufstellen und wählen lässt, muss sich vor allen verantworten. Da ist es egal, ob es nur der Rat oder die gesamte Stadt ist.”

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Kommentar zur Errichtung des Helmstedter Jugendparlamentes

JuLis Helmstedt | 28. September 2011

Am 20.Oktober 2010 habe ich in der Braunschweiger Zeitung im Rahmen einer Stellungnahme meine konkreten Vorstellungen zur Errichtung eines Jugendparlamentes deutlich veröffentlicht. Unter dem Titel „Enttäuschungen vermeiden“ habe ich als Kreisvorsitzender einer politischen Jugendorganisation und als damaliger Kreisschülerratssprecher sowie Schulsprecher des Gymnasiums Julianum im Namen vieler engagierter Jugendlicher der unterschiedlichsten Schulformen darum gebeten, das Jugendparlament „zeitnah sowie mit organisatorischer Konsequenz und Transparenz“ einzurichten.

Nach einem Jahr ist nun eine düstere Zwischenbilanz zu ziehen.

Jegliche Fragestellungen wurden bisher entweder nicht zufriedenstellend oder überhaupt nicht geklärt. Hierzu zählt u.a. die Besetzung, die etwaige finanzielle Ausstattung und die Funktion des Jugendparlamentes innerhalb des kommunalpolitischen Systems.

Es ist kein Wunder, dass bei diesem lähmenden Prozess jeder zunächst engagierte Jugendliche die Lust am Gestalten verliert. Um dies zu vermeiden, habe ich konkrete Mithilfe angeboten, um jüngere Schülerinnen und Schüler für dieses nachhaltige Projekt zu gewinnen, denn wer Politikverdrossenheit abbauen möchte, muss Jugendlichen das Recht auf Mitsprache einräumen – aber die bisherige, frustrierende Zwischenbilanz führt zum Gegenteil des eigentlich anvisierten Ziels. Solange die Politik vor Ort weiterhin keinen unkomplizierten, zeitnahen und verlässlichen organisatorischen Rahmen mit konkreten Zielstellungen für das Jugendparlament bietet und solange in diesen Prozess weiterhin keine jungen engagierten Schülerinnen und Schüler sowie Auszubildende eingebunden werden, sind Enttäuschungen  vorprogrammiert, nicht zuletzt auf Grund der desolaten Finanzlage der Kommunen.

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Landesvorstand der JuLis Niedersachsen in Helmstedt

JuLis Helmstedt | 2. August 2011

Um ihre politischen Ziele und Ideen zu kommunizieren, befindet sich die Spitze der Jungen Liberalen (JuLis) Niedersachsen derzeit auf Pressetour. Sie luden daher zum Pressegespräch mit dem Helmstedter TageBLOG ein.

Vertreter der Jungen Liberalen (JuLis) Niedersachsen. Von links: Landesvorstandsmitglied Lars Alt, Pressesprecherin Charlotte Winkler und Vorsitzender Oliver Olpen.Vertreter der Jungen Liberalen (JuLis) Niedersachsen. Von links: Landesvorstandsmitglied Lars Alt, Pressesprecherin Charlotte Winkler und Vorsitzender Oliver Olpen.
Foto: Sebastian Petersen.

Die niedersächsischen JuLis sehen sich als Motor der FDP, denn bringen sich aktiv in die Landes- und Kommunalpolitik mit ein. „So haben wir beispielsweise in das Kommunalwahlprogramm der FDP einen Abschnitt für Selbstverwaltung und Mitbestimmung integrieren können. Modelle wie beispielsweise die Bürgerbefragung hinsichtlich der Sanierung des Stadions von Eintracht Braunschweig halten wir für wichtig. So was sollte man sich zum Vorbild nehmen“, erklärt Olpen und zieht Parallelen zu den Demonstrationen rund um Stuttgart 21.

Zwar handelt es sich bei der Bürgerbefragung nicht um ein direktes Mitbestimmungsrecht des Bürgers, Entscheidungsträger können aber ein Meinungsbild einholen und sich an den Bedürfnissen der Bürger orientieren.

Auch auf kommunaler Ebene geben die Jungen Liberalen Impulse. Live-Streams aus Rats- und Kreissitzungen sollen den politischen Zugang einfach gestalten. „Wer am anderen Ende des Landkreises wohnt, wird nicht unbedingt zu einer Kreistagssitzung nach Helmstedt fahren“, begründet Olpen. Alt ergänzt: „Im Helmstedter Stadtrat haben wir das schon umgesetzt, im Kreistag den Vorschlag jedoch noch nicht eingebracht, da die Fraktion der FDP sich hier noch uneinig ist.“ Pressesprecherin Charlotte Winkler begründet aus ihrer Sicht, warum eine Live-Übertragung kommunalpolitischer Sitzungen sinnvoll sei: „Das stellt vielleicht auch einen Anreiz da, mehr als immer nur die Standardreden vorzubringen.“

Weitere Themen der Jungen Liberalen sind die Versorgung ländlicher Gebiete mit angemessen schnellen Breitband-Internetverbindungen, eine papierlose Verwaltung, die dem Rat notwendige Dokumente in elektronischer Form zukommen lässt sowie die ihrer Meinung nach mangelnden und ineffizienten Busanbindung abgelegener Dörfer.

Als besonders wichtig für alle kommunalen Jugendorganisationen erachtet Lars Alt, selbst Spitzenkandidat der FDP für den Kreistag, einen zentralen Treffpunkt für jüngere Bürgerinnen und Bürger in Helmstedt. „Das JFBZ ist für diese Form der Jugendarbeit ungeeignet. Wegen der in Helmstedt vorherrschenden NPD-Problematik dürfen dort beispielsweise keine politischen Treffen abgehalten werden. Der einzige Ort, der einem Jugendtreffpunkt gerade nahe kommt, ist der McDonalds im Industriegebiet.“

Die JuLis stellten diesbezüglich eine Anfrage an den Bürgermeister, berichtet Alt. Doch blieb sie ungehört. „Wir fordern, dass Jugendlichen kostenfrei und nach Absprache ein Raum zur Verfügung gestellt wird. Bei einem Seniorenbeirat scheint dies ja unproblematisch zu funktionieren.“ Alternativ schwebt Alt ein parteipolitisch unabhängiges, eigenverantwortlich geführtes Jugendcafé vor, das als zentraler Treffpunkt in der Innenstadt dienen kann. „Eine Zeitungsumfrage unter Gastronomen ergab, dafür bestünde angeblich kein Bedarf. Das ist schlichtweg falsch. Natürlich behaupten Gastronomen, ein junges Café würde nicht nach Helmstedt passen. Aber sie haben entweder nur ihren eigenen Kundenstamm im Kopf oder wollen keine Konkurrenz.“

In Schöningen zeigt das Café & Bar No. 44, wie eine moderne Lounge auch in einer kleinen Stadt, und das nicht nur bei unter Dreißigern, großen Anklang finden kann.

Umstrittener hingegen dürfte die Einstellung der Jungen Liberalen Niedersachsen zum Thema Studiengebühren sein. „Viele Bundesländer schaffen sie wieder ab. Auch wir hoffen auf eine Debatte in Niedersachsen. Grundsätzlich sind wir für Studiengebühren, würden sie aber gerne über Darlehen finanziert sehen, deren Rückzahlung an Abschluss und Verdienst nach dem Studium gekoppelt ist“, bekräftigt der Landesvorsitzende Oliver Olpen abschließend.

Bericht des Helmstedter Tageblogs:
http://www.helmstedter-tageblog.de/2011/08/01/2827/live-streams-buergerbefragung-und-junge-gastronomie/
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Helmstedter TageBLOG berichtet über unseren Spitzenkandidaten

JuLis Helmstedt | 27. Juli 2011

Landparteitag der FDP Niedersachsen

Lars Alt beim Landparteitag der FDP Niedersachsen

Der Helmstedter TageBLOG bietet jungen Politikern, die für ein kommunales Amt kandidieren die Gelegenheit, sich und ihre Ziele vorzustellen. Kreistagskandidat Lars Alt (FDP) machte den Anfang.

„Das Durchschnittsalter des Kreistages im Landkreis Helmstedt beträgt 61 Jahre. Junge, engagierte Menschen sind in den kommunalen Parlamenten also unterrepräsentiert“, erklärt Lars Alt, Abiturient.

Dem will der 19-Jährige entgegenwirken. Im Wahlbereich IV – den Samtgemeinden Nord-Elm, Grasleben und Velpke – kandidiert er für die FDP. Inhaltlich will Alt, sollte er in den Kreistag gewählt werden, sich für eine erweiterte Bürger- und Jugendbeteiligung in der Kommunalpolitik, attraktivere Bildungsangebote sowie der Sanierung der Haushalts- und Finanzpolitik stark machen.

Explizit schwebt ihm ein Jugendparlamentes vor, um den Bedürfnissen von jungen Menschen in einem vom demografischen Wandel stark gebeutelten Landkreis mehr Gehör zu verschaffen: „Die Bürger und insbesondere die Jugendlichen müssen noch stärker in Entscheidungen einbezogen werden, die vor Ort ihre Lebensverhältnisse maßgeblich verändern. Deshalb will ich mich für die Schaffung eines projektorientierten Jugendparlaments, welches eine bessere Beteiligung von Jugendlichen an politischen Entscheidungen ermöglicht, sowie die Etablierung eines zentralen, von jungen Menschen eigenverantwortlich betriebenen Treffpunktes einsetzen.“

Um auf sich und seine Ziele aufmerksam zu machen, nutzt der junge Politiker neben den seit langem etablierten Möglichkeiten zur Wahlwerbung verstärkt auch die (nicht mehr ganz so) neuen Medien. „So erreicht man heute Zielgruppen, die durch traditionelle Wege wie Zeitung, Plakate oder Flyer kaum mehr ansprechbar sind. Für mich bieten neue Medien die Möglichkeit mit Leuten in Kontakt zu kommen, die sich per se für Politik vielleicht nicht so stark interessieren. Durch eben diesen Kontaktpunkte kann das Interesse dann vielleicht doch wieder neu entfacht werden.“

Hierfür bilden soziale Netzwerke wie Facebook oder YouTube neben der eigenen Internetseite interessante Plattformen.

Kritik darüber, das Persönliche würde bei dieser Form der Kommunikation verloren gehen, weist Alt zurück: „Auch wenn es sich zuerst vielleicht widersinnig anhört, durch die verschiedenen technischen Hilfsmittel und Kommunikationskanäle bietet sich die Chance, eine größere Nähe herzustellen. Anders als beispielsweise in einer Zeitung habe ich in sozialen Netzwerken die Möglichkeit, nicht nur etwas über mich zu erzählen, sondern auch etwas über mein Gegenüber zu erfahren. Ein hieraus resultierender Dialog ermöglicht, die Bedürfnisse der Bürger zu erkennen und auf diese mit politischen Entscheidungen zu reagieren.”

Mehr über seine politischen Ideen und Ziele schreibt Lars Alt auf seiner eigenen Website (www.lars-alt.de) sowie auf  Facebook.

Den Artikel findet ihr unter: http://www.helmstedter-tageblog.de/2011/07/25/2768/junge-politiker-stellen-sich-vor-lars-alt-fdp/

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Lars Alt goes online

JuLis Helmstedt | 14. Juli 2011

Unser Kreistagskandidat und Vorsitzender der JuLis Helmstedt, Lars Alt, ist mit seiner eigenen Homepage online gegangen. Besucht seine Seite und unterstützt ihn bei seiner Kandidatur.

http://lars-alt.de

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Homepage unseres Kreistagskandidaten Lars Alt nun online

JuLis Helmstedt | 14. Juli 2011

Unter  www.lars-alt.de stellt sich unser Kreistagskandidat persönlich vor und gibt einen Überblick über seine Positionen.

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Lars Alt traf Gesine Meißner

JuLis Helmstedt | 16. Mai 2011
Gesine Meißner und Lars Alt

Gesine Meißner und Lars Alt

 Lars Alt, Kreistagskandidat der FDP im Landkreis Helmstedt, traf im Rahmen des “Europatages”, der in den Räumen des Gymnasiums am Bötschenberg stattfand, Gesine Meißner (FDP, MdEP).
Gesine Meißner disktutierte mit weiteren Kommunalpolitikern über unterschiedliche Themenfelder der europäischen Politik und ging hierbei auf viele Fragen der angehenden Abiturientinnen und Abiturienten ein. Als Mitglied des Europäischen Parlamentes berichtete Meißner zudem über die Entscheidungsmechanismen innerhalb der europäischen Legislative und sprach sich hierbei für eine starke europäische Identität aus, welche sich in gemeinsamen europäischen Werten und Idealen begründe.
Lars Alt, Kreisgeschäftsführer der FDP im Landkreis Helmstedt, begrüßte Meißner im Namen des Kreisvorstandes der FDP und im Namen des Landesvorstandes der JuLis Niedersachsen in Helmstedt und freute sich ebenfalls über die positive Resonanz aller Beteiligten.
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RSS News aus dem Landesverband

  • Junge Liberale Niedersachsen hoffen auf deutliche Signale
  • Ist Minister Busemann schon in Silvesterstimmung?
  • Oliver mit Gastbeitrag im “Streitross”
  • Grüne sollten lieber die Endlagersuche voran treiben, als politische Bauernfängerei zu betreiben
  • Der Freistil 2/2011 ist online!

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