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Homepage unseres Kreistagskandidaten Lars Alt nun online

JuLis Helmstedt | 14. Juli 2011

Unter  www.lars-alt.de stellt sich unser Kreistagskandidat persönlich vor und gibt einen Überblick über seine Positionen.

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Lars Alt traf Gesine Meißner

JuLis Helmstedt | 16. Mai 2011
Gesine Meißner und Lars Alt

Gesine Meißner und Lars Alt

 Lars Alt, Kreistagskandidat der FDP im Landkreis Helmstedt, traf im Rahmen des “Europatages”, der in den Räumen des Gymnasiums am Bötschenberg stattfand, Gesine Meißner (FDP, MdEP).
Gesine Meißner disktutierte mit weiteren Kommunalpolitikern über unterschiedliche Themenfelder der europäischen Politik und ging hierbei auf viele Fragen der angehenden Abiturientinnen und Abiturienten ein. Als Mitglied des Europäischen Parlamentes berichtete Meißner zudem über die Entscheidungsmechanismen innerhalb der europäischen Legislative und sprach sich hierbei für eine starke europäische Identität aus, welche sich in gemeinsamen europäischen Werten und Idealen begründe.
Lars Alt, Kreisgeschäftsführer der FDP im Landkreis Helmstedt, begrüßte Meißner im Namen des Kreisvorstandes der FDP und im Namen des Landesvorstandes der JuLis Niedersachsen in Helmstedt und freute sich ebenfalls über die positive Resonanz aller Beteiligten.
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Lars Alt zu Gast auf dem “Roten Sofa”

JuLis Helmstedt | 10. Mai 2011

 Lars Alt, Kreistagskandidat der FDP Helmstedt und Kreisvorsitzender der JuLis Helmstedt traf den Bürgermeisterkandidaten Dr. Friedhelm Possemeyer (SPD) auf dem “Roten Sofa” im Irish Pub in Helmstedt.

Weitere Berichte:   

http://www.helmstedter-tageblog.de/2011/04/lars-alt-auf-dem-roten-sofa/

http://www.friedhelm-possemeyer.de/aktuell/nachrichten/2011/325218.php

 

Am 14. April war es so weit: Lars Alt, Abiturient am Julianum, daneben aber auch Kreisschülersprecher und angehender FDP-Politiker, nahm bei Friedhelm Possemeyer auf dem Roten Sofa Platz. Als Örtlichkeit für dieses zweite Gespräch der Reihe „Possemeyer trifft…“ hatten die beiden den Irish Pub in der Streplingerode gewählt.

Jeder im Publikum merkte sofort, dass Friedhelm Possemeyer und Lars Alt sich auf Anhieb sympathisch waren. So geriet denn das Gespräch sehr schnell auch zu einem freundschaftlichen Austausch über die Themenfelder Bildungs- und Schulpolitik, Jugend- und Kulturpolitik. Lars Alt erzählte offen über seine Überlegungen hinsichtlich seines Studiums. Possemeyer konnte aus eigenen Erfahrungen berichten, als Lars Alt für sich die Option eines Jurastudiums zum Thema machte.

Immer wieder gelang es Lars Alt sowohl seinen Gesprächspartner als auch das Publikum mit sehr tiefgründigen Kenntnissen aus den Bereichen Kommunal- aber auch Landespolitik zu überraschen. Dafür wurde ihm mehr als einmal nicht nur von Friedhelm Possemeyer sondern auch aus dem Publikum höchster Respekt gezollt. Überhaupt war das Publikum an diesem Abend außergewöhnlich frage- und diskussionsfreudig. So geschah es auch, dass die eigentlich vorgesehenen Gesprächsfelder immer wieder aus dem Publikum heraus auf andere Bereiche „ausgedehnt“ wurden. Possemeyer und Alt nahmen es gelassen und beantworteten auch so manche Frage aus den Bereichen Innenstadtentwicklung und Wirtschaftsförderung.

Am Ende der Veranstaltung waren beide Gesprächspartner einig, dass sie den Jugendlichen, für die diese Veranstaltung vornehmlich gedacht war, eine weitere Chance bieten wollen, an einem solchen Gespräch teilzunehmen.

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Lars Alt argumentiert für das Forum Offene Religionspolitik (FOR)

JuLis Helmstedt | 25. April 2011

Anlässlich der anstehenden Osterfeiertage sind die Tanzverbote wieder in die öffentliche Diskussion gerückt.  Lars Alt, Kreisgeschäftsführer der FDP Helmstedt und Kreisvorsitzender der Jungen Liberalen (JuLis), veröffentlichte hierbei seine Auffassung in einem Pro und Contra Beitrag auf der Internetpräsenz des Forums Offene Religionspolitik (FOR).

http://offene-religionspolitik.de

Ein gläubiger Christ soll nach Alt den Karfreitag demütig und besinnlich begehen können. Dies soll Nichtchristen jedoch nicht in ihrer Tagesgestaltung beeinträchtigen.

Den ganzen Artikel findet ihr hier: http://offene-religionspolitik.de/tanzverbot-contra-und-pro/#more-2119

Lars Alt, Mitglied im Forum Offene Religionspolitik (FOR) Tanzverbote als Ausdruck geschlossener Religionspolitik        

von Lars Alt                                       

Vielerorts gilt an den „Stillen Tagen“ von Gründonnerstag bis Karsamstag ein Tanzverbot. Dieses Verbot beschreibt eine aus religiösen, sittlichen oder traditionellen Gründen erlassene Untersagung des Tanzes während bestimmter Zeiten. Neben Tanzveranstaltungen sind auch weitere öffentliche Veranstaltungen sowie Veranstaltungen in Räumen mit Schankbetrieb davon betroffen. Ziel des Tanzverbotes ist, dass gläubige Christen die Tage vor dem Osterfest im Gedenken an die Kreuzigung Jesu in Ruhe und Demut verbringen können.

Das Anliegen der Christen, einen ihrer höchsten Feiertage angemessen begehen zu können, ist gerechtfertigt. Aber ebenso sollte auch ein Drittel der Bevölkerung in Deutschland, die keiner Konfession angehört, die Möglichkeit für eine freie und offene Tagesgestaltung erhalten. Die Ausübung individueller Glaubens- und Weltansichten einer Religionsgemeinschaft darf nicht dazu führen, dass Andersdenkende in ihrer wirtschaftlichen, individuellen oder kollektiven Freiheit eingeschränkt werden.

Das Spannungsfeld, das sich zwischen den Bedürfnissen von Christen und Nichtchristen auftut, ist auch im Grundgesetz angelegt. Einerseits garantiert Art. 4 GG „Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses“. Andererseits genießen staatlich anerkannte christliche Feiertage einen besonderen, verfassungsrechtlichen Schutz als „Tage der Arbeitsruhe und der seelischen Erhebung“ (s. Art. 140 GG).

Ein Staat, der die Bedürfnisse aller seiner Bürger achtet, muss in diesem Interessenkonflikt jedoch als weltanschaulich neutraler Schiedsrichter vermitteln. Eine offene Religionspolitik, die sich von ideologischen Zielvorstellungen abwendet, zeichnet sich durch das Prinzip gegenseitiger Toleranz sowie der religiösen Gleichstellung im öffentlichen Raum aus. Dies ist mit einem verfassungsrechtlich legitimierten allgemeinen Tanzverbot an religiösen Feiertagen unvereinbar.

In einem Staat, der „Heimstatt aller Bürger“ sein soll, muss also die Entscheidung über die Ausgestaltung der „Stillen Tage“ beim Individuum liegen.

 

Lars Alt ist Abiturient am Gymnasium Julianum in Helmstedt (Niedersachsen). Er ist Mitglied des Forums Offene Religionspolitik und Mitglied des Landesvorstandes der Jungen Liberalen Niedersachsen. Du erreichst Lars unter: alt@julis.de.

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Junge Liberale Helmstedt kritisieren Tanzverbot an Karfreitag

JuLis Helmstedt | 23. April 2011

Die Jungen Liberalen Helmstedt haben anlässlich der Osterfeiertage ihre Kritik am von Gründonnerstag bis Karsamstag geltenden Tanzverbot erneuert. Wer als Clubbetreiber dagegen verstößt, riskiert seine Konzession. Der Kreisvorsitzende der Jungen Liberalen Helmstedt, Lars Alt, erklärt hierzu: „Ein Tanzverbot ist schon lange nicht mehr zeitgemäß. Die Ausübung individueller Glaubens- und Weltansichten darf nicht dazu führen, dass Andersdenkende in ihrer persönlichen, wirtschaftlichen, individuellen oder kollektiven Freiheit eingeschränkt werden. Ein Tanzverbot ist jedoch eine massive Einschränkung der Freiheit!”
Für die Jungen Liberalen Helmstedt ist nicht nachvollziehbar, warum grundsätzlich jeder auf Tanzveranstaltungen verzichten soll, wenn dies doch eine individuelle Entscheidung des Einzelnen sein müsste. „Wie ich diesen Tag gestalte, muss meine Entscheidung sein. Wenn ich mich aus religiösen Gründen an einer Tanzveranstaltung störe, bleibe ich ihr eben fern.”, so Lars Alt weiter.
Das Tanzverbot wird vom Land geregelt. Mit dem Verbot sollen die sogenannten „Stille Tage“ unter besonderen gesetzlichen Schutz gestellt werden. Betroffen sind davon aber nicht nur Tanzveranstaltungen, sondern auch öffentliche Veranstaltungen oder Veranstaltungen in Räumen mit Schankbetrieb. Die Kontrolle der Einhaltung liegt aber beim lokalen Ordnungsamt. „Wir rufen das Ordnungsamt auf zeitgemäß zu handeln und die Einhaltung des Tanzverbots nicht zu kontrollieren!“ schließt Lars Alt ab.

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Lars Alt in den Landesvorstand gewählt

JuLis Helmstedt | 20. April 2011

lalt_(Small)Osnabrück. Lars Alt, Kreisgeschäftsführer der FDP im Landkreis Helmstedt, wurde im Rahmen des 61. Landeskongresses der Jungen Liberalen Niedersachsen als jüngstes Mitglied in den geschäftsführenden Landesvorstand gewählt.

Der aus Süpplingen stammende Abiturient freut sich über die Wahl in die niedersächsische Landesvertretung der FDP-Nachwuchsorganisation: „Der Landesvorstand besteht aus 9 engagierten jungen Menschen aus ganz Niedersachsen. Ich freue mich daher besonders auf die neuen landespolitischen Aufgaben, die vor allem in der inhaltlich Programmarbeit liegen werden“, so Alt, der auch Kreisvorsitzender der Jungen Liberalen Helmstedt ist.

„In den kommenden Wochen stehen nun vor allem die organisatorischen, inhaltlichen und personellen Vorbereitungen der Kommunalwahlen an; daran werde ich federführend mitwirken“, erklärt Lars Alt abschließend.

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Spannungsfelder kommunaler Haushaltspolitik

JuLis Helmstedt | 18. April 2011

Von Lars Alt, erschienen im “Freistil”, Mitgliedermagazin der Jungen Liberalen Niedersachsen

Die finanzielle Lage der meisten Kommunen in Niedersachsen ist desolat. Und das nicht erst seit gestern. Eine alternde Bevölkerung, „Landflucht“, Rekordverschuldungen und steigende Kassenkredite – die kommunale Haushaltspolitik steht schon heute vor immensen Herausforderungen und wird zukünftig noch stärker um Handlungsfähigkeit und Gestaltungsspielraum streiten müssen. Vor allem der Rückgang der Gewerbesteuereinnahmen und die gleichzeitigen Mehrausgaben im Sozialbereich haben die Lage der Kommunen in der Vergangenheit noch zusätzlich zugespitzt.

Man könnte nun anführen, dass die Defizite einiger Kommunen im Vergleich zu Bund und Ländern noch ganz annehmbar sind, allerdings erfasst dies nicht den Kern des Problems.

Vielmehr muss die Kommunalaufsicht in diesem Zusammenhang als entscheidende Kontrollinstanz konstatiert werden, während auf Landes- und Bundesebene eine stringente Schuldengrenze als Selbstverpflichtung de facto fehlt.

Aber welche Wege führen nun aus dieser „Abwärtsspirale“, in der vor Ort kaum ein Anreiz zum Spargebot vorhanden ist ?

Die interkommunale Zusammenarbeit spielt hierfür zunächst sicherlich eine zentrale Rolle, jedoch ist ihr Erfolg weder ein Selbstläufer noch ein Automatismus. Die Kommunikation, die beispielsweise bei Wasserverbänden bereits vorhanden ist, muss sich zunehmend auf viele kulturelle, sportliche und soziale Einrichtungen vor Ort erweitern, um die Wirtschaftlichkeit von kommunalen Leistungen und Angeboten zu erhöhen.

Weiterhin sollte dem „Hesse-Gutachten“, als eines von vielen möglichen Betrachtungsweisen zur Überprüfung der Kommunalstrukturen in Niedersachsen, eine breitere Diskussionsgrundlage eröffnet werden, um die Effizienz und den Handlungsspielraum von kommunalen Verwaltungsstrukturen unter Berücksichtigung regionaler Disparitäten breiter diskutieren zu können. Hierbei können aber nicht nur Kreisgebietsreformen Abhilfe schaffen, sondern auch die Fusionsmöglichkeit von vielen Gemeinden muss vor Ort und in den kommunalen Parlamenten auf den Prüfstand gestellt werden.

Für diese genannten Maßnahmen braucht es jedoch einen konsequenten Sparwillen, sowohl von den Bürgerinnen und Bürgern, als auch von der Verwaltung und den Entscheidungsträgern vor Ort. In diesem Kontext müssen beispielsweise die Personal – und Sachkosten ständig mit anderen Kommunen vor Ort verglichen und transparent ausgewiesen werden, um Verwaltungsstrukturen effizienter zu gestalten. Aber auch der Bürger muss seine Ansprüche an kommunale Leistungen reduzieren und Eigenverantwortung als neue Handlungsgrundlage begreifen.

Kommunale Haushaltspolitik muss demnach zukünftig ein abgestimmtes Finanzpaket schnüren, welches einerseits einen Ausgleich für die steigenden Sozialausgaben erhält und andererseits intelligente Wirtschaftsförderung mit beharrlichen Einsparbestrebungen verbindet.

In diesem Rahmen sollten auch wir JuLis im Zeichen der Generationengerechtigkeit zukünftig weiter klare Stellung beziehen und die Konsolidierung der kommunalen Haushalte in unserem Kommunalwahlprogramm zu einem politischen Leitmotiv erklären.

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Lars Alt Spitzenkandidat zur Kreistagswahl

JuLis Helmstedt | 26. März 2011

Foto.Lars Junge Liberale etablieren viele junge Kandidaten auf den Listen der FDP und wollen junge Ideen in die kommunalen Parlamente einbringen. Lars Alt führt die Liste der FDP zur Kreistagswahl im Wahlbereich IV (Samtgemeinde Grasleben, Nord-Elm und Velpke) an. “Das Durchschnittsalter im Kreistag beträgt derzeit 61 Jahre – das müssen wir mit unserer  Stimme am 11.09.2011 ändern”. 

 

Helmstedt. Lars Alt, Kreisvorsitzender der Jungen Liberalen und Kreisgeschäftsführer der FDP, wurde bei der letzten Kreismitgliederversammlung der JuLis zum Spitzenkandidaten für die Kommunalwahl gewählt. Der Kreisparteitag der FDP wählte hierbei Lars Alt zum Spitzenkandidaten für die Kreistagwahl im Wahlbereich IV (Samtgemeinde Grasleben, Nord-Elm und Velpke). Aber auch viele weitere Kandidaten möchten die jungen Interessen im Landkreis vertreten – so stützt Lennart Schmidt (stellv. Vorsitzender der JuLis) die Kreistagsliste und führt die Listen der FDP in der Samtgemeinde und im Ortsrat Grasleben an. Simon Sosnitza, Student und Kreisgeschäftsführer der JuLis, kandidiert für den Helmstedter Stadtrat auf Listenplatz 3 der Liberalen sowie für den Ortsrat Emmerstedt. Julian Schlanstedt stützt die Liste der FDP für die Stadtratswahl und führt die Liste des Ortsrates in Barmke an. “Wir sind froh, viele junge Kandidaten auf den Listen der FDP zu sehen”, so Lars Alt. “Das Durchschnittsalter im Kreistag beträgt 61 Jahre, wir hoffen, dass wir diese Situation durch viele Stimmen für jüngere Kandidaten ändern können”. Die Jungen Liberalen werden im Mai ihre kommunalpolitischen Leitlinien sowie die endgültigen Kandidaten vorstellen. Wie in jedem Sommer werden die JuLis auch in diesem Jahr wieder viele spannende Aktionen durchführen und attraktive, politische Angebote in den Bereichen Sport, Jugendkultur und Musik anbieten.

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FDP stellt Antrag – Livestreams sollen die kommunale Politik transparenter machen

JuLis Helmstedt | 20. Februar 2011

Auf Vorschlag des Kreisgeschäftsführers der FDP im Landkreis Helmstedt, Lars Alt, wurde die Übertragung und Archivierung der kommunalpolitischen Sitzungen in allen Fraktionen diskutiert.

Lars Alt, wiedergewählter Kreisvorsitzende der Jungen Liberalen Helmstedt.

Lars Alt, Initiator des “Livestreams”

Die Stadtratsfraktion der FDP Helmstedt hat nun einen Beratungs- und Beschlussantrag gestellt. Auch in der Kreistagsfraktion wird der Vorschlag diskutiert.

„Die Umsetzung sei ohne großen finanziellen und technischen Aufwand möglich und würde die politische Transparenz erhöhen sowie die Distanz zwischen Bürger, Verwaltung und Politik verringern“, so Lars Alt, der auch Vorsitzender der Jungen Liberalen ist.

Die Öffentlichkeit einer Ratssitzung ende nach der FDP im 21. Jahrhundert nicht mehr an der Tür des Sitzungssaals. Eine Mehrzahl der Bürger verfügt über einen Breitband-Internetanschluss und nutzt diesen immer mehr zur Informationsbeschaffung bzw. zu deren Austausch. „Da erscheint es nur logisch, dass sich die Kommunalpolitik hier ebenfalls aufgeschlossen zeigt“, argumentiert Alt.

Die Liberalen sind der Ansicht, dass eine Übertragung der Ratssitzungen im Internet einen wichtigen Beitrag zur politischen Partizipationsfähigkeit der Bevölkerung leisten könnte, da Politik vor Ort ständig abrufbar wäre und insbesondere auch junge Menschen nicht mehr an die zumeist ungünstig terminierten Sitzungszeiten gebunden seien.

Die FDP hält es für wichtig, die Ratssitzungen so transparent wie möglich zu gestalten, wenn die Kommunalpolitik verstärkt in das Bewusstsein der Öffentlichkeit transportiert werden soll. „Gerade im Vorfeld der anstehenden Kommunalwahlen wollen wir eine umfassende politische Transparenz im Rahmen der öffentlichen Sitzungen, um so dem Eindruck von Hinterzimmerpolitik entgegen zu wirken“, so Lars Alt weiter. Außerdem könne man auf diese Art und Weise der viel diskutierten Politikverdrossenheit wirkungsvoll entgegentreten.

Nicht zu vernachlässigen ist für die JuLis Helmstedt gerade auch die Erreichbarkeit junger Menschen, die über das Internet viel stärker gewährleistet sei als über andere Medien. „Diese Maßnahme würde das Interesse der jungen Generation an Kommunalpolitik nachhaltig stärken“, so der Kreisvorsitzende der FDP-Nachwuchsorganisation Lars Alt abschließend.

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Kreisvorstandssitzung / Stammtisch

JuLis Helmstedt | 20. Februar 2011

Am kommenden Donnerstag, 24. Februar, findet unsere erste Kreisvorstandssitzung im Rahmen des Politischen Stammtisches statt. Der Vorstand tagt im Kybitz-Treff Helmstedt. Beginn der Sitzung ist 18.30 Uhr. Unter anderem wird über die Kommunalwahlen 2011 diskutiert.

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